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Rentenvergleich Schweiz, Deutschland, Österreich

Kaufkraftbereinigte Rentenvergleiche

Ein Vergleich der durchschnittlichen Renten in der Schweiz, Deutschland und Österreich ergibt vor allem kaufkraftbereinigt erstaunliche Differenzen.

Die Renten-Systeme sind völlig unterschiedlich und unterscheiden sich in staatliche und private Ressourcen.

 

1.  Schweiz

Die Rente fusst auf  3 Säulen: AHV (staatliche Rente), obligatorische Betriebsrente, privates Sparen. Alle hängen von den Beitragsjahren und der Höhe der Einzahlungen in die Kassen ab.

Durchschnittsgehalt:                  € 52000

Lebenshaltungsindex:                 174

Durchschnittsrente:                     € 4000 / Monat

Rente kaufkraftbereinigt:          € 2300 / Monat

Steuern:                                              €  300 /Monat

Netto Rente                                       € 2000 /Monat

 

2. Deutschland

Die Rente ist staatlich und hängt davon ab, ob man aus den neuen oder alten Bundesländern kommt sowie dem privaten Sparen.

Durchschnittsgehalt:                   € 40500

Durchschnittsrente:                     € 1200 / Monat

Lebenshaltungsindex:                 100

Rente kaufkraftbereinigt:           € 1200 / Monat

 

3. Österreich

Die Regel ist die sogenannte staatliche Korridorpension, welche sich nach Beitragsjahren berechnet sowie dem privaten Sparen.

Durchschnittsgehalt:                 € 40900

Lebenshaltungsindex:              104

Durchschnittsrente:                  € 1200 /Monat

Rente kaufkraftbereinigt:       € 1153 / Monat

Das private Sparen floss nicht in die Berechnung ein. Unterschiede gibt es auch im Rentenalter. Zwischen Deutschland und Österreich besteht wenig Unterschied in der effektiven Rente. Hingegen ist in der Schweiz trotz viel höherer Lebenshaltungskosten kaufkraftbereinigt die Rente immer noch 60 % höher. Nur in der Schweiz werden die Renten generell einkommensbesteuert.

In Anbetracht steigender Inflationserwartung, welche kaum durch Rentenanpassungen kompensiert wird, ist privates Sparen und bilden von Wohnkapital enorm wichtig. Nur so können in allen 3 Ländern die offensichtlich grossen Rentenlücken etwas geschlossen werden.

Eine interessante Variante ist jedenfalls das Wohnen im Ausland, sei dies im Vorrenten- oder im Rentenalter, um in einem Land mit günstigerem Lebenskostenindex die eigene Kaufkraft wesentlich zu verbessern. Interessante Länder sind in dieser Beziehung beispielsweise:

                                                Lebenshaltungsindex

- Bulgarien                                      55

- Polen                                             55

- Kroatien                                       72

- Slowenien                                     80

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